Fachwerkinstandsetzung und Fassadenbehang


Die Fassade der Giebelwand des denkmalgeschützten Hauses sollte durch einen Holzbehang ersetzt werden. In diesem Zusammenhang sollte auch eine zum Fachwerk passende Dämmung eingebaut werden. Gewählt wurde eine Deckleistenschalung aus unbehandeltem Lärchenholz in Verbindung mit einer Kantholzaufdopplung mit Holzfaserdämmplatte sowie einer eingeblasenen Zellulosedämmung. Im Dachgiebel wurde ein Ziegelbehang mit naturroten Krempziegeln gewählt, deren untere Reihe als Wetterschutz für die darunterliegende Holzfassade ausgestellt wurde. Der Ortgang wurde mit einer Zahnleiste aus Holz ausgeführt. Zur Gliederung der Fassade wurde ein profiliertes Gesimsbrett zwischen Erd- und Obergeschoss angeordnet.

Vor Montage des neuen Fassadenbehangs musste das freigelegte Fachwerk auf Schäden untersucht und punktuell vom Zimmermann mit alten Verbindungstechniken behutsam instandgesetzt werden. Die Gefache wurden mit Lehmziegeln ausgemauert.

 

 Aufgaben:

  • Planung und Ausschreibung der Maßnahme
  • Beantragung der Fördermittel aus dem Stadtumbau
  • Bauleitung


 

Anruf genügt

Für Ihre Fragen stehe ich immer zur Verfügung. Sie können mir auch gerne eine Mail schreiben.

0551 / 38 91 92 97

 


 

 


 

Dreifach gut! Energie, Kosten und Emissionen sparen.